| Ikareum |
|||||||||
|
|
Das Projekt Ikareum®IdeeDie Nikolaikirche im Zentrum der Hansestadt Anklam ist eines der wenigen erhaltenen Zeugnisse aus der 750 Jahre zurückliegenden Gründungszeit Anklams. Mit ihrer ursprünglichen Turmhöhe von 103 m gehörte die Kirche zu den größten des Hanseraums. Über Jahrhunderte prägte der Turm als Seezeichen schon von Weitem die Silhouette der Stadt. Zugleich ist die Nikolaikirche die Taufkirche Otto Lilienthals. Seit dem Zweiten Weltkrieg war die Kirche Ruine und über 50 Jahre ungenutzt.![]() Vision einer Zukunft der Nikolaikirche Anklam als "Ikareum" Bereits heute setzt das Otto-Lilienthal-Museum nicht nur dem Techniker Lilienthal ein Denkmal, sondern sieht ihn am Wendepunkt zwischen der Kulturgeschichte des Menschenflugs und der Technikgeschichte des Flugzeugs. Das Projekt zum Wiederaufbau der Kirche als Ikareum setzt dieses Konzept fort. Interessieren Sie sich für den Stand der Realisierung oder wollen Sie das Projekt unterstützen, wenden Sie sich an den Förderverein "Otto Lilienthal" unter dem
Kennwort "Ikareum" oder an den Förderkreis Nikolaikirche. Saison 2012Ab 19. Mai 2012 wird die Kirche wieder täglich von 10 bis 17 Uhr zu besichtigen sein. Ein Aufstieg auf die Aussichtsplattform des Turmes ist möglich. In der Kirche wird das Projekt Ikareum vorgestellt. Begonnen wird die Saison zum Pfingstwochenende mit der zentralen Eröffnungsveranstaltung "Kunst offen" 2012. Kurz vor der Fertigstellung steht auch ein elektronischer Führer durch die Baugeschichte der Kirche, der - wenigstens virtuell - die verlorene Pracht des Bauwerkes wieder erstehen lässt. Aktueller ProjektfortschrittDer Wiederaufbau der Kirche macht gegenwärtig große Fortschritte: Am 24. Mai 2011 wurde das neue Dach des Kirchenschiffes in historischer Formgebung eingeweiht.
Zahlreiche der nur notdürftig geschlossenen Fenster wurden bereits neu verglast.
Die Schließung der übrigen Fenster wurde und wird durch den Förderkreis der Kirche durch eine Kampagne ermöglicht, bei der die in "Goetheglas" ausgeführten Scheiben die Namen der Spender tragen. Zu den Unterstützern gehören auch zahlreiche Städte des "Hansebundes der Neuzeit", deren Stadtwappen nun die Fensterfronten der Kirche schmücken.
In Rahmen einer touristischen Zusammenarbeit mit dem Stettiner Technikmuseum soll als nächster Bauabschnitt der Kirchturm als "Lilienthal-Turm" wiederhergestellt und zum Ausstellungshaus ausgebaut werden.
Sollte auch dieser Bauabschnitt im kommenden Jahr begonnen werden, ist die Verwirklichung des Gesamtprojektes in greifbare Nähe gerückt. aktuelle Informationen
Rückblick
|
||||||||
|
|
|||||||||
| Otto-Lilienthal-Museum Impressum © 1997 Letzte Änderung:14.05.12 | |||||||||